Buch der Woche Teil 2 Samstag 2.10.2021 16:30 in Auszügen gelesen von D. Schürer

Buch der Woche - Bergcafe Reusten Samstag 16:30

Datum: Sa 25.9.2021   16:30
Ort: Bergcafe Reusten Am Kirchberg 14
Veranstaler: Süddeutscher Kunstverein  0163/1733715

2001 zur Einführung der Skulptur am Anfang des 21. Jahrhunderts:

Da stand sie die Skulptur. Auf den ersten Blick war sie aus Holz, auf den zweiten, tieferen aus einem DDR Ahorn Baum. Ulrich Samper, ein Bildhauer aus Apolda hat sie 2000 in unserem Auftrag gemacht . Ausgezeichnetes Handwerk und ansprechendes Äußeres geben ihr das Gefühl eines wertvollen Einzelstücks. Durch die unterschiedlichen Klappmechanismen vermeidet sie den Eindruck des perfekten Möbelstücks. .....2001 Weimar 

....Es war Absicht, weil er für zwei Wochen ganz er selbst sein darf. Danach wird er gebraucht. Für Menschen, die eingeladen werden eine Rede zu halten. Die Thematik bleibt ihnen freigestellt, den Dozenten, den Bänkern, den Bäckern, den Ingenieuren, den Damen, den Herren, die Länge soll 45 Minuten nicht überschreiten. Alles wird digital aufgenommen und kann jederzeit von jedem Menschen abgerufen werden. Als erster, kleiner Stein der Kuratorenschule VIA dient das Stück Holz außerdem. Die Dauer des Projekts bleibt unbestimmt. Nach 50 Reden wird ein erstes Fazit gezogen.

......2001 Weimar 

Im Zuge eines Ausstellungsprojekts innerhalb der Kulturstadt Europas 1999 in Weimar (L´Ost 1999) in dem Schürer in Zusammenarbeit mit Sabrina Zwach und Ingo Günther über ein Jahr Kunstprojekte und eine Bar mit Hotelbetrieb führten, entstand die Skulptur am Anfang des 21. Jahrhunderts - ein Rednerpult. 
Sie wurde benutzt für Unterschiedliche Reden, über das Leben, das Eichhorn und die Herbstzeitlose. Andere Reden kamen dazu, jagten sich, dann kam Ruhe rein.
Sie stand im Kunstverein Via113 und bot ihre Dienste an. Seit zwei Wochen akklimatisiert sie sich in den Räumen des Bergcafes und steht im Weg rum.
Ab Samstag 16:30 findet sie eine neue Aufgabe: Trägerin des Buchs der Woche.
Menschen, Gäste, Freunde, Bekannte werden gefragt um eines ihrer Bücher vorzustellen mit einem kleinen Intro dazu.
Daniel Schürer wird als erstes ein Buch aus dem Erbe seines verstorbenen Vaters vorstellen und dann zur Ansicht, zum Schmökern freigeben:
Richard J. Evans
Rituale der Vergeltung - Die Todesstrafe in der deutschen Geschichte 1532 - 1987

KLAPPENTEXT

Unbefangen gegenüber den Fachgrenzen Evans ein historisches Panorama um eine der Kernfragen des sozialen Zusammenhalts: die Macht des Staates über Leben und Tod. Seine Studie umfasst die Geschichte von Verbrechen und abweichendem Verhalten, in enger Verbindung mit der Veränderung der Klassen- und Geschlechterbeziehungen in der deutschen Gesellschaft ab dem 16 Jahrhundert; die sich verändernden Formen der Hinrichtung und die mit ihr zu unterschiedlichen Zeiten verbundenen symbolischen Deutungen; die Entwicklungsgeschichte populärer und kultureller Wahrnehmung der Todesstrafe.


Ort: Bergcafe Reusten Am Kirchberg 14
Information in Kürze Resozialisierungsprojekt/Fahnenprojekt Teil 3

xUnd die Welt wirft Wellenx/ Flagge Karin Kontny in Kooperation mit Max Eicke Eröffnung am Samstag, 18. September 2021, 17 Uhr (Präsentation der Fahne für rund 5 Wochen)

Ort: Terrasse Bergcafé, Am Kirchberg 14, 72119 Ammerbuch-Reusten www.sueddeutscher-kunstverein.de www.bergcafe

Öffnungszeiten vor Ort entsprechen denen des Cafés (Freitag bis Sonntag 10.00 bis 20.00). Die Flagge ist aber unabhängig davon und bei entsprechenden Windverhältnissen auch von oberhalb bzw. unterhalb des Cafés zu sehen.

Eine Frage im Wind:

Der Süddeutsche Kunstverein zeigt im dritten Teil seines Flaggenprojekts im Bergcafé Reusten die Arbeit der Tübinger Autorin Karin Kontny.

Ihr im Wind wehender Zwischenruf huldigt der Schönheit des Ortes, der als das Arkadien im Ammertal gilt.

Und weist im Jubiläumsjahr x1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschlandx mit einer Frage gleichzeitig auf Brüche in der Geschichte hin.

Tübingen/Reusten/Hildesheim (kok). Flaggen können Identität zum Ausdruck bringen. Sie können Zugehörigkeit kommunizieren. Aber auch ein Symbol für Abschottung oder für die Ausgrenzung anderer darstellen. Von Populisten missbraucht, sind sie ein gefährlicher Stoff, der im Wind flattert und xFlagge bekenntx.

Mit seinem sogenannten xResozialisierungsprojektx hat der Süddeutsche Kunstverein außerhalb seiner eigenen Ausstellungsräume im Bergcafé (Ammerbuch-Reusten) auf dem Kirchberg Mitte Mai ein Fahnenprojekt gestartet, das von solch nationaler Zugehörigkeit oder Heraldik nichts wissen will. Stattdessen hissen im Laufe des Jahres fünf Künstler*innen am Fahnenmasten auf der Terrasse des Cafés einen Zwischenruf der Vielfalt.

Ab Samstag, 18. September 2021 (Eröffnung 17 Uhr) wird die Tübinger Autorin Karin Kontny, deren Texte unter anderem seitens des Deutschen Literaturarchivs im Rahmen von xLiteratur im Netzx als Beispiel ausgewählter, neuerer deutschsprachiger Literatur gesammelt werden, sich als Dritte im Bunde mit ihrer Flagge präsentieren.

In Kooperation mit dem Berliner Fotografen Max Eicke setzt die Autorin sich nicht nur mit der schon von der Wochenzeitung xDie Zeitx gepriesenen Schönheit des Ortes Reusten außeinander. Sondern weist im Jubiläumsjahr x1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschlandx auch auf Brüche im xArkadienx des Ammertals und in der (deutschen) Geschichte hin.

Der Kirchberg als Zentrum des Muschelkalksattels, der sich hier vor rund fünf Millionen Jahren aufwölbte, war für die Autorin im vergangenen Jahr während des Lockdowns und ihrer Literatur-Recidency in dem zum Süddeutschen Kunstverein gehörenden Hotel xWeißes Rösselx literarisches Expeditionsgebiet. Hier stieß sie nach und nach auf verschiedene Erzählungen aus der Geschichte des Ortes mit seinen knapp 1000 Einwohner*innen. Und verwob sie zu einer Textcollage aus Vergangenheit und Gegenwart. xMein Grabungsgerät waren Fragenx, so Karin Kontny, die auf diese Weise verschiedenste Bruchstücke zutage förderte: xIn Reusten, wo die Welt aufgrund einer geologischen Besonderheit malerische Wellen wirft, sind beispielsweise nicht nur erste Zeichen menschlichen Lebens aus der Stein- und Bronzezeit gefunden worden. Hier hat sich auch exemplarisch gezeigt, welch unterschiedliche Haltungen Menschen gegenüber dem Nationalsozialismus eingenommen haben.x So wurde in einem der Steinbrüche des Ortes – der Bruch gehörte zum 2 Konzentrationslager Haifingen-Tailfingen, einer Außenstelle des KZ Natzweiler-Struthof im Elsass – Muschelkalkschotter abgebaut. Diesen verwendeten die Nazis zum Bau eines Militärflugplatzes. 601 jüdische Häftlinge arbeiteten ab dem Winter 1944 hier. Mit ihrem Schicksal waren die Reustener Bewohner*innen von da an konfrontiert, nahmen daran Anteil oder verdrängten es.

Wie die Menschen in vielen anderen Dörfern und Städten zur damaligen Zeit auch. xWer hat weggesehen? Wer hat begriffen, was da geschieht? Wer hat seine Hand nach den Mitmenschen ausgestreckt und Hilfe angeboten?x, lauteten unter anderem die Fragen, die sich Kontny im Rahmen ihrer Arbeit stellte.

Auf ihrer Flagge spiegeln sich diese nicht nur in der Textzeile xUnd die Welt/ wirft Wellen/ Frag dich/ Warumx, sondern auch im Bild der unterhalb der Wurzel mit einem Fragezeichen tätowierten Hand wider. Für Autorin Karin Kontny nimmt diese Hand eine tragende Rolle ein, denn Handabdrücke finden sich nicht nur in den frühesten Höhlenmalereien und spielen zu allen Zeiten für die Darstellung von Menschen in Malerei und Plastik eine zentrale Rolle.

xHände charakterisieren den Dargestellten fast so wie das Gesichtx, so Karin Kontny.

Ihre Flagge, die rund fünf Wochen am Fahnenmast des Bergcafés gehisst sein wird, formuliert auf diese Weise einen demokratischen Zwischenruf und wirft die Frage in den Wind, wie jede*r Einzelne sich zeigen und wie er/sie Verantwortung übernehmen will. Nicht nur im Jubiläumsjahr x1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschlandx ist das von größter Wichtigkeit. Der pädagogische Dienst des Süddeutschen Kunstvereins bietet die Fahnen des Projekts Interessierten für ihren (privaten) Fahnenmast an.

Die Fahnen wandern außerdem nach der Ausstellung in Reusten/Tübingen nach Hildesheim. Die Stadt Hildesheim sowie das Land Niedersachsen fördern das Projekt.

Auf Initiative von Karin Kontny soll ihre Flagge ab dem Frühjahr 2022 außerdem im Elsass gehisst werden. Und zwar auf einem Weg, der nach Natzweiler-Struthof führt – also zu dem Konzentrationslager, dessen Außenlager Hailfingen-Tailfingen war.

Bildmaterial: 1) Mit ihrer Fahne lässt die Autorin Karin Kontny im Rahmen des Flaggenprojekts des Süddeutschen Kunstvereins eine Frage im Wind flattern – und formuliert einen demokratischen Zwischenruf im Zeichen der Verantwortung. © Idee und Text: Karin Kontny; Foto: Max Eicke (Urheberangaben sind bei Verwendung des Bildmaterials verpflichtend)
Veranstaler: Süddeutscher Kunstverein  0163/1733715


2001 zur Einführung der Skulptur am Anfang des 21. Jahrhunderts:
Da stand sie die Skulptur. Auf den ersten Blick war sie aus Holz, auf den zweiten, tieferen aus einem DDR Ahorn Baum. Ulrich Samper, ein Bildhauer aus Apolda hat sie 2000 in unserem Auftrag gemacht . Ausgezeichnetes Handwerk und ansprechendes Äußeres geben ihr das Gefühl eines wertvollen Einzelstücks. Durch die unterschiedlichen Klappmechanismen vermeidet sie den Eindruck des perfekten Möbelstücks. .....2001 Weimar 
....Es war Absicht, weil er für zwei Wochen ganz er selbst sein darf. Danach wird er gebraucht. Für Menschen, die eingeladen werden eine Rede zu halten. Die Thematik bleibt ihnen freigestellt, den Dozenten, den Bänkern, den Bäckern, den Ingenieuren, den Damen, den Herren, die Länge soll 45 Minuten nicht überschreiten. Alles wird digital aufgenommen und kann jederzeit von jedem Menschen abgerufen werden. Als erster, kleiner Stein der Kuratorenschule VIA dient das Stück Holz außerdem. Die Dauer des Projekts bleibt unbestimmt. Nach 50 Reden wird ein erstes Fazit gezogen.

......2001 Weimar 
Im Zuge eines Ausstellungsprojekts innerhalb der Kulturstadt Europas 1999 in Weimar (L´Ost 1999) in dem Schürer in Zusammenarbeit mit Sabrina Zwach und Ingo Günther über ein Jahr Kunstprojekte und eine Bar mit Hotelbetrieb führten, entstand die Skulptur am Anfang des 21. Jahrhunderts - ein Rednerpult. 
Frühling aus Sicht der KAPELLE / April 2021Sie wurde benutzt für Unterschiedliche Reden, über das Leben, das Eichhorn und die Herbstzeitlose. Andere Reden kamen dazu, jagten sich, dann kam Ruhe rein.

Sie stand im Kunstverein Via113 und bot ihre Dienste an. Seit zwei Wochen akklimatisiert sie sich in den Räumen des Bergcafes und steht im Weg rum.
Ab Samstag 16:30 findet sie eine neue Aufgabe: Trägerin des Buchs der Woche.

Menschen, Gäste, Freunde, Bekannte werden gefragt um eines ihrer Bücher vorzustellen mit einem kleinen Intro dazu.

Daniel Schürer wird als erstes ein Buch aus dem Erbe seines verstorbenen Vaters vorstellen und dann zur Ansicht, zum Schmökern freigeben:
Richard J. Evans
WIEDER FÜR SIE DA.

Bergcafe Reusten Fr- So 10°° - 20°°
dschuerer@hotmail.com - 0163/1733715Rituale der Vergeltung - Die Todesstrafe in der deutschen Geschichte 1532 - 1987

KLAPPENTEXT
Unbefangen gegenüber den Fachgrenzen Evans ein historisches Panorama um eine der Kernfragen des sozialen Zusammenhalts: die Macht des Staates über Leben und Tod. Seine Studie umfasst die Geschichte von Verbrechen und abweichendem Verhalten, in enger Verbindung mit der Veränderung der Klassen- und Geschlechterbeziehungen in der deutschen Gesellschaft ab dem 16 Jahrhundert; die sich verändernden Formen der Hinrichtung und die mit ihr zu unterschiedlichen Zeiten verbundenen symbolischen Deutungen; die Entwicklungsgeschichte populärer und kultureller Wahrnehmung der Todesstrafe.
Adventsfenster im Bergcafe Montag 10.12. 18°° mit der Krippe.
Bergcafe : Öffnungszeiten: Fr-So 10°°- 20°° und nach Vereinbarung

Nächstes Ausstellungsprojekt:
4 Skulpturen für Gäste

in Zusammenarbeit mit dem Süddeutschen Kunstverein


Jeweils 5 Stundenten der Bauhausuniversität Weimar und der Universität Hildesheim finden sich unter der Leitung von Simon Frisch und Stefan Krankenhagen im Zuge einer Exkursion im Umfeld des Bergcafes Reusten und des Süddeutschen Kunstvereins ein.

Sie bleiben eine Woche und arbeiten in dem Begriff Nature Porn oder „Irgendwann habe ich beschlossen, dass alles fremd ist und alles neu ist, und alles ist unentdeckt.“

Die Präsentation der Ergebnisse finden am Donnerstag 13.6.2019 18°° im Süddeutschen Kunstverein statt
Süddeutscher Kunstverein
Jesingerstr. 8
72119 Ammerbuch
01631733715

In den Künsten und Medien gibt es zwischen John Ruskin, Peter Handke und Earthporn eine Sehnsucht nach der unschuldigen Beschreibung und Inszenierung natürlicher Gegebenheiten. Während der Maler Ruskin dafür im 19. Jahrhundert die Utopie des innocent eye entwarf, durch die das Subjekt jenseits kultureller Prägungen ‚einfach nur‘ wahrnehmen könne, behauptet der Schriftsteller Handke den immer neuen Blick auf die immer alte Welt: „Irgendwann habe ich beschlossen, dass alles fremd ist und alles neu ist, und alles ist unentdeckt.“ EarthPorn wiederum kann als die Transformation des unschuldigen Blicks unter massenmedial-responsiven Bedingungen verstanden werden. In einer Art digitalem Hyper-Realismus wird die Vorstellung einer erhabenen Natur auf Instagram und Tumblr wiederbelebt.

Die Exkursion begibt sich auf die praktische Erkundung des innocent eye in den Künsten der medialen Gegenwart. Dafür ist eine doppelte Entfernung nötig: weg aus den Städten und weg aus der Kunstwelt. Das Bergcafé Reusten erfüllt diese Bedingungen auf besondere Weise. Westlich von Tübingen auf der Schwäbischen Alb gelegen, wird es seit Sommer 2017 von dem Hildesheimer Kulturwissenschaftler Daniel Schürer als Gaststätte, Ausstellungsraum und sozialem Ort betrieben. Schürer selbst ist ein künstlerischer Kurator und unterhält Räume in Brüssel und Hildesheim, Porto und der Isle of Skye mit einem provokant unschuldigen Blick auf Objekte und Kunstwelt. Sein Süddeutscher Kunstverein in Reusten wird der Exkursion als Ausstellungsort dienen. Möglich sind dabei alle

Formen der medial vermittelten Inszenierung.
Stefan Krankenhagen


Bergcafe Reusten zu Gast im Kunstverein Via113 / Hildesheim

Ausstellung im Kunstverein Via113 - www.via113.de / Hildesheim über das Bergcafe Reusten

ES GIBT VIELE GESCHICHTEN DIE ES WERT SIND WEITERERZÄHLT ZU WERDEN.
DIESES IST EINE DAVON
in der Reihe: TARGETING-Zielen ist das Ziel

Eröffnung: Freitag 30.11.2018 20°°
Dauer: 30.11.2018 - 30.1.2019
Projekttag: Dienstag 19°°.21 u.n. Vereinbarung
Ort: Kunstverein Via113 kleinen Venedig 1a 31134 Hildesheim

Targeting* ist das Jahresthema 2018 des Kunstveriens Via113. Es ist die perfide Datensammlung mittels Internet, zur Sicherung und Vergrößerung bestimmter Interessen. Wir alle bewegen uns im Internet, wir rufen auf und schicken ab, wir bestellen und stornieren, wir suchen und verwerfen, wir forschen und wir stöbern. Jeder klick hinterlässt eine Spur, einen Gedanken, eine Idee, die ausgwertet werden kann.

Nie Mensch gegenüber Mensch, immer Mensch gegenüber Maschine, Maschine gegenüber Maschine.

Dieses ist unsere Welt und dies kann man beklagen oder befürworten...

Aber es gibt Orte in denen sich seit jeher Menschen begegnet sind, egal welcher Gesinnung, ob Oettinger oder Enslin, ob Herr Schuster oder Frau Metzger - einer davob ist das Bergcafe Reusten.

Targeting (engl. target = Ziel) bezeichnet die genaue Zielgruppenansprache im Onlinemarketing. Wichtigste Voraussetzung dafür ist die Zielgruppenbestimmung im Vorfeld einer jeden Werbekampagne. Über moderne Technologien ist es im Internet möglich, eine Onlinekampagne zielgruppengenau zu steuern. Hierfür stehen dem Werbetreibenden zahlreiche Techniken der Zielgruppeneingrenzung zur Verfügung.
www.via113.de

Bergcafe Reusten - Am Kirchberg 14 - 72119 Reusten/Germany


Ausstellungseröffnung

Es gibt viele Geschichten, die es wert sind weitererzählt zu werden.
Dieses ist eine davon - Bergcafe
Eröffnung: Sa 21.4 2018 15°°
Süddeutscher Kunstverein Jesingerstr 8 72119 Reusten
Dauer: 21.4.2018 - 10.6.2016
Öffnungszeiten: Mo-So 9°° - 18°°
www.sueddeutscher-kunstverein.de
Das Bergcafé selbst wird soweit absehbar Ende Mai 2018 seinen Betrieb aufnehmen